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Altersvorsorge vergleichen – so wird es richtig gemacht!

Keine Fehler mehr beim Vergleich von Altersvorsorge!

  1. Wie vergleiche ich Altersvorsorgeverträge sachlich und fachlich richtig?
  2. Auf welche Faktoren kann ich neben meinem Bauchgefühl noch achten?

Fehler Nr. 1: Es wird nach “Fachartikeln/Vergleichen” gesucht

Kennst du noch den Spruch: “Vertraue keiner Statistik, die du nicht selber gefälscht hast”. Den kennst du? Habe ich mir es doch gedacht. Genau daran knüpft der erste Fehler an. Man gibt Schlagworte ein wie: “Altersvorsorge Testsieger” oder “Altersvorsorge-Test”. Nun liest man sich den Artikel durch bzw. schaut sich die Grafiken an und nimmt das Produkt, welches auf Platz 1 steht. Immerhin, ist ja auch der Testsieger, Muss ja das Beste sein. Wenn ich den Mandanten frage, wonach die Bewertung der Produkte stattgefunden hat, können nur wenige eine qualitative Antwort geben. 

Klar ist doch eines: In den meisten Fachartikeln werden Parameter wie Rentenfaktor, Anzahl der Fonds oder die Fondskosten verglichen. Sind diese Faktoren irrelevant? Nein! Kann man diese Faktoren einfach so vergleichen? Nein! Und genau da ist das Problem. Man kann leider nicht eine allgemeine Tabelle erstellen, die dir genaue Auskunft darüber gibt, welche Gesellschaft am besten ist. Ein Rentenfaktor kann für dich beispielsweise völlig irrelevant sein, wenn du sowieso das Kapital möchtest. Die Fondskosten können zwar hoch sein, dafür auch die Performance dieses Fonds. 

Bitte tu dir selbst einen Gefallen und befasse dich selber mit den Finanzprodukten, anstatt auf irgendeine Zeitschrift oder ein Siegel zu hören (Die Lebensmittelindustrie lässt grüßen). 

Fehler Nr. 2: Hochrechnungen vergleichen:

„Aber bei den Hochrechnungen von XY hätte ich am Ende 10.000€ mehr raus. „

Auch sowas hören wir öfter. Wer erstellt denn diese Hochrechnungen in den Produktblättern

Richtig, die jeweilige Versicherungsgesellschaft. Und wonach werden diese Hochrechnungen erstellt? Genau, da liegt der Hund begraben. 

Die Gesellschaften haben in der Gestaltung Spielräume. Entsprechend bist du hier meistens dabei, Äpfel mit Birnen zu vergleichen.

Fehler Nr. 3: Nur die Effektivkosten vergleichen:

Ich hatte in der Vergangenheit mal einen Termin mit einem Mandanten. Der darauf bestand, dass wir vor allem diesen Wert im Vergleich betrachten. 

Die Empfehlung kam vom Verbraucherschutz. Ich war fast außer mir.

Was sind die Effektivkosten?

Die Effektivkosten geben an, um wie viel Prozent sich eine Anlage weniger rentiert, aufgrund der Kosten. Hier ein einfaches Beispiel dazu: 

Ein Fonds erwirtschaftet 6% Rendite nach Fondskosten. Die Effektivkosten betragen 1%. 

Entsprechen würde der Fonds nach allen Kosten, die im Produkt anfallen 5% auf deinen Sparbeitrag erwirtschaften.

Aber das ist doch der ideale Wert, um die Kosten in einer Altersvorsorge zu vergleichen? Ja, ich gebe es zu. Auf diese Idee könnte man kommen. Es klingt in der Theorie wunderbar. Leider ist es hier ähnlich wie bei den Hochrechnungen. Die Idee ist zwar gut und soll für Transparenz sorgen. Die Umsetzung lässt aber zu wünschen übrig.

Denn auch hier sind die Gesellschaften nicht an feste einheitliche Parameter gebunden, sondern haben Spielräume. Diese Spielräume werden von mancher Seite ausgenutzt. 

Ich gehe sogar noch weiter. Beim Vergleichen von Gesellschaften ist uns schon das ein ums andere Mal aufgefallen, dass die Gesellschaft mit dem niedrigeren Effektivkostenwert, die Gesellschaft mit den höheren Kosten ist.

Fehler Nr. 4: Alles bei einem Anbieter abschließen:

Auch hier bin ich sehr überrascht, wie der Markt teils arbeitet. 

In dem Fall manch´ Versicherungsvertreter. Die Masche ist simpel. Häufig erhältst du einen sogenannten “Bündelrabatt” wenn du zwischen 4-5 Verträgen bei der Gesellschaft hast. Das ist die geniale Einwandbehandlung auf die Aussage: “Durch das Vergleichen wirst du günstiger kommen.” Ohne hier jetzt weiter drauf eingehen zu wollen (du kannst dir sicherlich denken was ich davon halte), trifft dieser Rabatt, meistens in Höhe von 15-20%, auch auf meine Altersvorsorge zu? Nein, leider nicht. Wenn man sich dies genau anschaut, steht dort extra nur auf die Sachversicherungen. Die Altersvorsorge läuft zwar über eine Versicherung, ist eine Kapitalanlage. Sollte dir das nächste Mal ein Vertreter den Vergleich der Altersvorsorge über den Bündelrabatt ausreden wollen, tu mir einen gefallen und schick ihm diesen Artikel 😉

Wahre Worte

Fehler Nr. 5: unterschiedliche Tarife vergleichen:

Das Beispiel Äpfel mit Birnen vergleichen habe ich nun schon mehrmals verwendet. Hoffentlich bist du davon nicht schon genervt. Es tut mir auch leid, doch auch hier sind wir in einer ähnlichen Situation.

Viele Mandanten machen den Fehler und lassen sich von unterschiedlichen Gesellschaften Angebote schicken, um diese zu vergleichen. Das ist erstmal grundsätzlich gut. Wobei die Arbeit kannst du dir auch sparen, wenn du mit uns zusammenarbeiten willst, dann machen wir das gerne für dich.

Nun zum Fehler. Man hat jetzt 3-5 Angebote vorliegen und vergleicht diese. Häufig ist es allerdings so, dass man unterschiedliche “Produktarten” miteinander vergleicht. Mensch, Altersvorsorge ist doch immer das gleiche. Nein, definitiv nicht! Schauen wir uns mal die unterschiedlichen Produkte an. 

In Deutschland haben wir ein 3-Schichten-Modell. Jede Schicht unterscheidet sich in mehrere Aspekte. Die genauen Unterschiede siehst du hier:

3-Ebenen-Modell

Mensch, soweit warst du auch schon? Du vergleichst beispielsweise nur fondsgebundene Rentenversicherungen miteinander? Das ist gut. Allerdings ist fondsgebundene Rentenversicherung nicht gleich fondsgebundene Rentenversicherung. Du fragst dich was ich damit meine? Schauen wir uns das einmal an. 

Jede Rentenversicherung hat grundsätzlich einige Parameter, die man “einstellen” kann. Je nachdem, welche Gewichtung man bevorzugt, hat man entsprechende Vor- und Nachteile. Hier kommt es auf die eigene Priorisierung an. 

Folgende Parameter lassen sich grundsätzlich “einstellen:

  • Garantiequote (Wie viel Prozent meines Kapitals möchte ich vertraglich garantiert zum Ende hin raushaben)
  • Rentengarantiezeit (Absicherung im Todesfall bei Wahl der Rentenleistung)
  • Anlage (freie Fondsauswahl oder Index-Partizipation)

Vor allem die Wahl der Garantie geht grundsätzlich mit der Wahl der Anlage einher. Heißt für dich konkret: Wenn du eine 100% Garantie haben möchtest, ist es unmöglich für dich die Anlage komplett selbst zu steuern (daher empfehlen wir dies grundsätzlich nicht). Dazu kommt, dass Garantieprodukte in der Regel den Kostenfaktor in der Versicherung erhöhen. 

Genauso ist die Kostenquote bei einer Rentengarantiezeit von 20 Jahren höher als bei 2 Jahren. Schließlich garantiert dir die Versicherung, bei einer Rentengarantiezeit von 20 Jahren, dass du oder deine Erben in jedem Fall 20 Jahre die Rentenleistung erhalten werdet.

Entsprechend macht es für dich jetzt keinen Sinn eine Rentenversicherung mit Garantie von Gesellschaft X, mit einer Rentenversicherung ohne Garantie von Gesellschaft Y zu vergleichen. Hier hast du unterschiedliche Parameter ausgewählt, entsprechend sind wir wieder bei den Äpfeln und Birnen. 

Gut zu wissen: Du hast bei den meisten Gesellschaften die Möglichkeit, alle Parameter frei einzustellen. 

Fehler Nr. 6: Sich pauschal für einen Honorartarif zu entscheiden

Ich sehe es schon vor meinem inneren Auge. Der ein oder andere mag sich hier jetzt provoziert fühlen. Ganz nach dem Motto: “Klar empfiehlt ihr Provisionstarife, schließlich verdient ihr ja damit euer Geld. Schauen wir uns doch mal zuerst an, wo der genaue Unterschied besteht. Grundsätzlich hast du die Wahl, dich zwischen einem Provisions- oder Honorartarif zu entscheiden. Beide Tarife haben Ihre Berechtigung. Die Frage ist eher, bei welcher Variante man sich als Mandant besser fühlt. Das meine ich tatsächlich so. Denn häufig kommt es auf dasselbe raus. 

Wie kann das sein, wenn bei einem Tarif eine Gebühr für den Berater enthalten ist und bei dem anderen nicht, fragst du dich?

Ganz einfach, die Kosten sind grundsätzlich gleich. Nur die Erhebung ist eine andere. Beim Provisionstarif erhält der Berater seine Auszahlung ratierlich, mit jedem Monatsbeitrag, über die ersten 60 Monate. 

Beim Honorartarif erhält der Berater seine Auszahlung zu Beginn einmalig und schreibt eine Rechnung. 

Heißt für dich also konkret: Du sparst im Regelfall keine Kosten, die Frage ist nur, ob du die Kosten einmalig zu Beginn oder ratierlich leisten musst. 

Welches Kostenmodell empfehlen wir?

Das lässt sich nicht pauschal beantworten! Es hängt in dem Fall tatsächlich von der individuellen Situation des Mandanten ab.

Übrigens: Wir bieten beides an! Sowohl Honorar- als auch Provisionsberatung.

Fehler Nr. 7: Sich im Vergleich verlieren

Mag erstmal wie ein schlechter Scherz klingen. Vergleichen ist doch gut. Da sollte ich mir auch die Zeit nehmen. Das sehen wir auch so. Wenn du aber Monate bzw. Jahre damit verbringst, verlierst du garantiert! Und zwar jeden nicht eingezahlten Monat. Mag erstmal nicht viel für dich klingen, doch schmeiß mal gerne einen Zinsrechner an. Oder schau hier:

Laufzeit: 42 Jahre, Monatsbeitrag: 200€, angenommene Rendite: 6%
Laufzeit: 43 Jahre, Monatsbeitrag: 200€, angenommene Rendite: 6%


Hier siehst du wie stark der Zinseszinseffekt greift. Nur ein Jahr länger sparen, kann eine Differenz im Kapital von 25.000€ ausmachen. Albert Einstein hat den Zinseszinseffekt nicht umsonst als 7. Weltwunder bezeichnet.

Laufzeit: 42 Jahre, Monatsbeitrag: 200€, angenommene Rendite: 6%, Verwaltungskosten: 1%
Laufzeit: 43 Jahre, Monatsbeitrag: 200€, angenommene Rendite: 6%, Verwaltungskosten: 1,1%

Du siehst: Selbst, wenn du jetzt einen Vertrag hast, der im Schnitt 10% teurer ist, hätte es sich gelohnt diesen abzuschließen, wenn du dafür 1 Jahr früher angefangen hättest. Klingt erstmal paradox, ist aber so.

Grundsätzlich kann man folgendes sagen: Es ist für dich lohnender einen semi-optimalen Vertrag zeitnah abzuschließen, als einen guten ein paar Jahre später. 

Am besten lässt du deine Altersvorsorge von einem unabhängigen Berater vergleichen, damit du sicherstellen kannst, einen günstigen Tarif zu haben UND früh genug damit angefangen zu haben. 

 

Gut, jetzt haben wir uns die häufigsten Fehlerquellen angeschaut. Du liest immer noch aufmerksam mit? Super. Schauen wir uns jetzt mal an, wie denn ein Vergleich optimaler Weise vonstattengeht. 

 

Zuallererst sei gesagt, dass wir vor allem zwei Aspekte vergleichen. Das Anlageportfolio und die Kosten. Schließlich sind vor allem dies die ausschlaggebenden Faktoren, wenn es für dich darum geht, am Ende möglichst viel Kapital zu erhalten. Und das willst du ja sicherlich

Vergleich Altersvorsorge

Anlagevergleich & Produktkosten

Hier schauen wir uns folgende Aspekte an:

  • Portfoliogröße – möglichst viele Fonds von konservativ bis dynamisch
  • Möglichkeit der kostenfreien Umschichtung?
  • breite Auswahl Schwerpunkt passiv gemanagte Fonds
  • historische Durchschnittsperformance aller Fonds (auch wenn die Vergangenheit natürlich kein Garant für die Zukunft ist)

 

Beim Vergleich der Kosten rechnen wir dir konkret in absoluten Zahlen aus, wie hoch diese im Vertrag sind. Hier beziehen wir natürlich jeden Kostenfaktor mit ein.

Grundsätzlich gibt es folgende Kostenfaktoren:

  • Alpha-Kosten (Abschlusskosten)
  • Beta-Kosten (beitragsbezogene Kosten)
  • Gamma-Kosten (Kosten des Versicherers)
  • Delta-Kosten (Fondskosten)
  • Kappa-Kosten (jährliche Fixkosten)

Alpha-Kosten:

Dieser Kostenfaktor deckt die Courtage für den Berater. Sie fällt ratierlich über die ersten 5 Jahre an. Ab dem 6. Jahr ist Sie bezahlt. Da wir oft gefragt werden: Grundsätzlich ist die Courtage in Produkten gesetzlich geregelt. Du brauchst also keine Sorgen haben, dass wir als Makler eine Gesellschaft vermitteln, nur weil wir daran das Doppelte verdienen.

Beta-Kosten:

Die Beta-Kosten werden grundsätzlich prozentual angegeben. Dieser Kostenfaktor fällt jährlich über die gesamte Laufzeit an. Die prozentualen Kosten werden entsprechend vom Jahresbeitrag abgezogen. Bei 5% wären dies, bei einer monatlichen Anlage von 200€, zusätzlich 120€ pro Jahr. Nicht alle Versicherer erheben diesen Kostenpunkt. 

Gamma-Kosten:

Dieser Kostenfaktor wird ebenfalls prozentual angegeben. Hier entnimmt die Versicherungsgesellschaft, je nach Prozentwert, einen Teil aus dem Fondsvermögen. Hier ein Beispiel für dich, um den Kostenfaktor zu veranschaulichen. Du hast in deiner Altersvorsorge Gamma-Kosten in Höhe von 0,3%. Das bedeutet, dass jährlich 0,3% deines Fondsvolumens an die Versicherungsgesellschaft geht. Wenn du jetzt beispielsweise im 25. Versicherungsjahr 100.000€ Fondsvermögen hast, betragen die Gamma-Kosten für dieses Jahr 300€. Du siehst dieser Kostenfaktor mag gering erscheinen, doch gerade auf deine letzten Versicherungsjahre, wo du entsprechend viel Kapital erwirtschaftet hast, machen sich die Gamma-Kosten bemerkbar.

Delta-Kosten:

Jede Anlage kostet Geld. Auch in der Versicherung zahlst du für die Anlage in Fonds. Diesen Kostenfaktor beschreiben die Delta-Kosten. Grundsätzlich werden die Renditen in Fonds bereits nach Kosten angezeigt. Wenn dein Fonds beispielsweise 8% Rendite erwirtschaftet und 1% kostet. Macht er vor Kosten 9%. Trotzdem solltest du die Delta-Kosten nicht vernachlässigen, da aktiv gemanagte Fonds häufig noch performanceabhängige Kosten beinhaltet. Im Fachjargon auch Kickbacks genannt. Diese betragen häufig zwischen 0,3 – 0,6%. Es liegt im Ermessen der Versicherungsgesellschaft, ob diese an dich, als Überschuss, weitergeleitet werden oder sich die Gesellschaft diese selbst einsteckt. Dies solltest du unbedingt in den Versicherungsbedingungen nachlesen. Was sollst du tun, wenn die Versicherungsgesellschaft dich nicht an den Kickbacks partizipieren lässt? Ganz einfach. Nimm passiv gemanagte Fonds. Sogenannte ETFs. Diese kosten meist zwischen 0,2 – 0,6%. Dort fallen entsprechend auch keine Kickbacks an. Unabhängig davon sollten in einem guten Altersvorsorgeportfolio sowieso viele ETFs enthalten sein, da diese in der Vergangenheit den Großteil der aktiv gemanagten Fonds schlagen konnten. Einen genauen Vergleich zwischen aktiv und passiv gemanagten Fonds, beziehungsweise deren Vor- und Nachteile, findest du hier.

Kappa-Kosten:

Dieser Kostenfaktor beschreibt die jährlichen Fixkosten der Versicherung. Auffällig ist hierbei, dass dieser Wert je nach Versicherungsgesellschaft sehr stark schwankt (vergleichen lohnt sich also). Hier mal für dich mit einem Beispiel verdeutlicht. Wenn du in deiner Altersvorsorge 200€ sparst, können die Kappa-Kosten schon mal zwischen 100-400€ variieren. Bei 400€ Fixkosten pro Jahr, würden jedes Jahr zwei Monatsbeiträge, die du sparst, an die Versicherungsgesellschaft gehen. Klingt übertrieben hatte ich aber tatsächlich schon mal bei einem Mandanten gesehen. Der Name der Gesellschaft wird jetzt nicht genannt. Allerdings macht der gute Jürgen Klopp für den Vertrieb dahinter Werbung.

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Fazit:

Wenn du die oben genannten Fehler vermeidest und die Anlage und Kosten nach meiner Anleitung vergleichst, kannst du dir sicher sein, dass du die wirklich wichtigen Faktoren einer Altersvorsorge verglichen hast. Leider ist es für einen selber schwer, bis gar unmöglich, alle Versicherungsgesellschaften, die es auf dem Markt gibt, selber zu vergleichen. Daher empfehle ich dir dies gerne von uns oder einem kompetenten Kollegen (bitte von einem unabhängigen Makler) vergleichen zu lassen.

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Till Freudenreich

Till Freudenreich

Unabhängiger Finanzberater und Experte für Altersvorsorge

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